Am heutigen Samstagnachmittag trafen wir in heimischer Halle auf die Zweitbesetzung der Gladbacher Borussia. Der Tabelle nach zu urteilen sollte das ein ganz enges Spiel werden.

Leider verschliefen wir die ersten paar Minuten total und sahen uns nach einer Minute bereits mit 0:2 hinten. Die Abwehr stand nicht gut, es wurde nicht gerutscht und so kamen die Damen der Borussia zu schnellen, einfachen Toren. Nach knapp 5 Minuten platzte der Knoten dann endlich und wir konnten durch Katrin endlich unser erstes Tor erzielen. Über ein 1:3, 2:3, 3:3, 3:4 und 4:4 holten wir uns dann endlich in der 15. Minute die verdiente Führung und gaben diese auch nicht mehr ab. Das Spiel wurde mit und mit schneller, leider konnten wir durch weggeworfene Bälle unsere Führung nicht weiter ausbauen und kassierten hinten unnötigerweise noch 3 weitere Tore. So stand es 12:7 zur Halbzeit.

 

Die Ansprache in der Halbzeit war ganz klar, es muss sich in der Abwehr besser verständigt werden. Leider ließen wir unserem direkten Gegenspieler zu oft zu viel Platz. Daraus resultierten dann auch die großen Lücken, die die Gladbacherinnen nicht immer nutzen konnten. Leider waren wir durch diese offenere Deckungsvariante mehrmals zu spät am Gegenspieler und kassierten fünf 7-Meter gegen uns, wovon dann zum Glück nur einer verwandelt werden konnte.

In der zweiten Halbzeit sollte die Deckungsarbeit also weiter präzisiert und die Chancen im Angriff besser verwertet werden.

 

Die zweite Halbzeit begann dann leider ähnlich wie die Erste. Zwar warfen wir das erste Tor, brauchten dafür jedoch fast fünf Minuten. Doch dann ging es weiter schnell nach vorne und es konnten schön herausgespielte Tore erzielt werden.

Leider verletzte sich unsere Rückraumspielerin Sandra schwer an der Rippe, die sie sich beim Zusammenstoß mit der gegnerischen Abwehr brach. Auf diesem Wege gute Besserung!!!

 

Es spielten und trafen: Sandra Tanz (TW), Selina Zubiks (TW), Katja Buttler (7), Nadine Gygax, Sandra Lipp, Vera van Ool (4), Katrin Pellemeier (2), Lisa Stops (7), Susanne Maier (1), Helena Merkel (4), Ute Martin